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Meldung vom 07.08.2014

LINKE zu Fluthilfefond: Inakzeptables Gezerre statt sofortiger Katastrophenhilfe

Die betroffenen Menschen und die Stadt brauchen jetzt unbürokratische Hilfe und kein Gezerre, wer aus welchem Fond dafür das notwendige Geld bereitstellt, kritisiert LINKE - Fraktionsvorsitzender Rüdiger Sagel das derzeitige Verhalten von Bund und Land nach der Regenkatastrophe.


"Münster ist in einer bisher nie dagewesenen Form durch einen lokalen Niederschlag betroffen, da ist ein politisches Gezerre inakzeptabel und unwürdig. Da es einen Fluthilfefonds gibt, der zudem für 2014 nicht einmal zur Hälfte ausgeschöpft ist, sollte Münster und seine Betroffenen daraus auch Hilfe bekommen. Eine Summe von rund 20 Millonen Euro sollte nicht allein die Stadt belasten, vielmehr ist da Solidarität gefragt. Diese kann man auch zu Recht vom Land NRW einfordern, wo SPD und Grüne Politiker deshalb jetzt genauso gefordert sind, wie die von der CDU im Bund.


Es ist zu begrüßen, dass zumindest von Seiten der Stadt alles unternommen wird, den Betroffenen der Katastrophe zuhelfen, so Sagel weiter. "Unser Dank gilt dabei den Mitarbeitern der Stadt und der städtischen Betriebe. Wir unterstützen die städtische Dringlichkeitsentscheidung, damit die dringend notwendigen Finanzmittel zunächst einmal als sofortige Hilfsleistung fließen können."



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