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Meldung vom 24.01.2008

M?nstersche und Westf?lische Bedenken im Landtag thematisiert

500 Millionen Sanierung hat Konsequenzen f?r Besch?ftigte


In der heutigen Sondersitzung des Finanzausschusses zur WestLB hat es im Landtag weder eine Standortgarantie f?r M?nster gegeben noch ist absehbar, dass es aufgrund der Fehlspekulation bei dem 2 Milliarden Schaden bleibt, zieht der Landtagsabgeordnete R?diger Sagel (LINKE) ein kritisches Zwischenfazit.

"F?r M?nster, die Sparkasse und den westf?lischen Finanzstandort sieht es nicht gut aus. Auf meine konkreten Nachfragen hat Finanzminister Linssen (CDU) nur ausweichende Antworten gegeben und es ist wahrscheinlich, dass die finanziellen Aufwendungen zur Sanierung der maroden WestLB noch gr??er werden. Auch die Sparkasen in Westfalen und der Standort M?nster werden noch st?rker betroffen werden als bisher angenommen. Insbesondere droht ein gr??erer Personalabbau, nicht nur bei der WestLB sondern auch bei den Sparkasssen, sowie Lohnk?rzungen bei den Besch?ftigten."

F?r die Sanierung m?ssen die Sparkassen aufkommen, bei denen es damit zu finanziellen Einbr?chen kommt, stellt Sagel unmissverst?ndlich fest. "Mindestens 500 Millionen Euro werden die westf?lischen Sparkassen aufbringen m?ssen und dann werden auch die Besch?ftigten die Leidtragenden sein. Die ?u?erung von Finanzminister Linssen, dass er "mit fast schon gro?er Liebe auf den Standort M?nster achtet", kann niemanden beruhigen, der existenziell an der WestLB oder den Sparkassen h?ngt. Wenn in M?nster und Westfalen von Oberb?rgermeister Dr. Tillmann bis zu Parteien und Fraktionen jetzt nicht f?r die Sicherheit der Besch?ftigten und des Standorts gehandelt wird, kommt es in unserer Stadt und Region zu einem gro?en Schaden."



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