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Meldung vom 02.07.2013

LINKE Kritik am Zentrum für Islamische Theologie

Der Tag der offenen T?r des Zentrum f?r Islamische Theologie wurde ein Tag der offen gebliebenen Fragen, denn Prof. Khorchide war f?r Berufst?tige nicht zu sprechen kritisiert R?diger Sagel, LINKE-Mitglied im Stadtplanungsausschuss, die Veranstaltung des Uni-Lehrstuhls.


Tag der offenen T?r wird zum Tag der offenen Fragen


"Gerade mal zwei Stunden in der Mittagszeit von 12-14 Uhr war Lehrstuhlinhaber Khorchide am Tag der offenen T?r seines Instituts anwesend. Seine wissenschaftlichen MitarbeiterInnen erwiesen sich in der Zeit danach mehr als schlecht informiert und konnten fast keine von mir gestellte Frage beantworten. Insbesondere auch nicht zu den weiteren Vorhaben des Zentrums bez?glich seiner weiteren Entwicklung. Immerhin: das Institut ist gut mit Personal versorgt. Nach Auskunft einer Mitarbeiterin kommen auf 40 von der Universit?t bezahlte wissenschaftliche MitarbeiterInnen gerade einmal 120 Studierende. Eine beachtliche Quote, von denen viele Lehrst?hle der Universit?t nur tr?umen k?nnen."


Moscheebau Spender weiter fragw?rdig


Auch ein weiterer Traum des Zentrums, der Moscheebauauf dem Universit?tsgel?nde am Bispinghof, scheint jetzt immer n?her zu r?cken, kritisiert Sagel weiterhin das Vorhaben. "Die LINKE ist weiterhin dagegen, dass sich religi?se Bauten auf staatlichem, ?ffentlichen Gel?nde befinden oder errichtet werden. Nachdem zun?chst fragw?rdige Gro?spender aus Katar, ein Staat mit absoluter Monarchie und massiven Menschenrechtsverletzungen, auf der Website des Islam-Lehrstuhls angef?hrt wurden, stehen nun nach Bekanntmachung Spenden von Gl?ubigen aus Indonesien und Marokko an. Auch diese Staaten werden von Amnesty International (AI) massiv kritisiert. AI spricht in Armutsland Indonesien von "schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen" und in der absoluten Monarchie Marokko noch gravierender z.B. davon, dass "die Rechte auf Meinunsfreiheit stark eingeschr?nkt" sind. Doch leider konnten auch Fragen danach, wie es mit dem Moscheebau und den Spendern weitergeht, nicht beantwortet werden."



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