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Meldung vom 27.05.2013

Einweihung Hauptbahnhof-Umbau: Erst Beharrlichkeit der LINKE f?hrte zu Rolltreppen - Empfangsgeb?ude bisher Fehlanzeige

Ohne die Aufmerksamkeit und Beharrlichkeit der LINKE g?be es in der Verkehrsstation des HBF M?nster keine Rolltreppen zu den Gleisen, stellt R?diger Sagel, Mitglied im Stadtplanungsausschuss, anl?sslich der morgigen Einweihungsfeier fest.


Eine Rolletreppe war zun?chst gar nicht vorgesehen


Zun?chst waren Rolltreppen zu den Gleisen - bewu?t oder geplant - von der Deutschen Bahn AG (DB AG) nicht vorgesehen. Der m?nsterschen Verwaltungsspitze war das in den Planungsunterlagen gar nicht aufgefallen, obwohl sich die Stadt mit 5 Millionen Euro an den 38 Millionen Baukosten an dem ersten Umbauschritt beteiligt. Erst der Aufmerksamkeit, Intervention und der Beharrlichkeit der LINKE und der weiteren Unterst?tzung des Seniorenverbands ist es zu verdanken, dass die Rolltreppen dann in Nachverhandlungen doch noch nachgeplant wurden.


Finanzierung des Eingangsportal ist sicher zu stellen


Aus Sicht der LINKE ist es nun aber weiterhin die Aufgabe, in Berlin die Weichen f?r die Finanzierung auch des Eingangsportals des Hauptbahnhofs zu stellen. Bisher ist der umgebaute Teil nur ein halber Schritt und Verkehrsminister Ramsauer muss morgen auch zum zweiten Schritt gemahnt werden.


M?nster darf nicht abgeh?ngt werden


M?nster darf von der DB AG nicht abgeh?ngt werden wie beim weiterhin fehlenden zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke M?nster-Dortmund, fordert Sagel auch hier Ramsauer anzumahnen. "Die Stadt und zehntausende Bahnnutzer m?ssen darunter leiden. DB AG, Bundes- und Landesregierung sind in M?nster weiter gefordert. Der Umbau des HBF und die zweigleisige Bahnanbindung m?ssen endlich kommen, denn das ist f?r die weitere Entwicklung M?nsters als Touristenmagnet und Kulturhauptstadt mehr als wichtig."



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