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Meldung vom 12.12.2012

Krafts Provinzial-Fusionsgebot ist vergiftet

Das Aussetzen der Gespr?che zur ?bernahme der Provinzial durch die Allianz ist zwar positiv, doch Ministerpr?sidentin Kraft hat letztlich ein vergiftetes Angebot unterbreitet, kritisiert LINKE-Landessprecher R?diger Sagel den Vorschlag aus der SPD.

Bereits 2004 hat es die Idee zur Fusion der Rheinprovinz mit der Provinzial gegeben, doch ein Zustandekommen w?re schon damals f?r die Provinzial selbst und f?r Westfalen mit enormen Nachteilen verbunden gewesen. Es droht auch heute nicht nur der Verlust von vielen Arbeitspl?tzen bei der Provinzial, auch die neue Zentrale w?rde im Rheinland liegen und sowohl Kundenbindung als auch die Gewerbesteuern w?rden wegfallen.

Der SPD scheint es im Vorfeld der Bundestagswahl nicht um eine generelle Abwendung einer ?bernahme zu gehen, sondern lediglich darum Zeit zu gewinnen. Es ist davon auszugehen, dass dieses wankelm?tige Spiel mindestens bis zur Bundestagswahl weiter geht, um erst danach zu entscheiden.

Gerade die SPD sollte aber jetzt ein klares Zeichen setzen und alle Pl?ne, die nicht den vollst?ndigen Erhalt der Provinzial ins Zentrum der Bem?hungenm setzen, klipp und klar ablehnen.



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