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Meldung vom 13.11.2012

LINKE fordern Ausstieg aus der Braunkohle - Tagebau Hambach stoppen

Friedlicher Protest sch?tzt uralten Wald und wird kriminalisiert


Der friedliche Protest gegen den gr??ten Tagebau Europas ist nicht nur ?kologisch berechtigt und sch?tzt einen tausend Jahre alten Wald. Die Protestierenden handeln auch im Interesse der Menschen in der Region. Der LINKE Landessprecher R?diger Sagel fordert den Ausstieg aus der Braunkohle.

Die Baumbesetzer im Hambacher Forst sch?tzen vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten, ihre Festnahme soll ihr Anliegen jedoch kriminalisieren. Die R?umung muss gestoppt werden, denn RWE will lediglich einen maximalen Profit herausschlagen und seine Interessen r?cksichtslos gegen Menschen und Umwelt durchsetzen.

Die Braunkohleverstromung ist mit rund 90 Millionen Tonnen CO2 Aussto? in NRW die umweltsch?dlichste Energieerzeugungsart im Land und in diesem Jahr noch um 6 Prozent gestiegen. Auch der Braunkohleabbau, in diesem Jahr wohl ?ber 100 Millionen Tonnen, zerst?rt ganze D?rfer und das Grundwasser der Region.

Die Vernichtung eines 40 Quadratkilometer gro?en Waldgebietes durch RWE-Power ist ein einmaliger Umweltfrevel in Europa, kritisiert Sagel, auch als Dipl.Ing. Bergbau, das Vorgehen des Energiekonzerns.

"DIE LINKE.NRW unterst?tzt die Kampagne "ausgeco2hlt" f?r den sofortigen Braunkohleausstieg und unterst?tzt die Solidarit?tsaktionen im Laufe des heutigen Tages unter anderem in K?ln, Essen, Hamburg und Berlin."



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