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Meldung vom 20.10.2011

DIE LINKE fordert Aktionsprogramm gegen Eurokrise

?Gut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Bl?te?, erkl?rte R?diger Sagel, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE zur Aktuellen Stunde des Landtags.

?Million?re sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen L?ndern die Realwirtschaft.? Die Menschen br?uchten einen Schutzschirm f?r L?hne, Renten und Sozialleistungen statt immer wieder neuen Rettungspaketen f?r die Banken.

?Wir LINKEN antworten mit einem umfassenden Aktionsprogramm auf die Eurokrise?, fuhr Sagel fort. ?Die B?rgerinnen und B?rger m?ssen vor den Folgen der Krise gesch?tzt werden. Dar?ber hinaus m?ssen die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzm?rkte befreit werden.?

?Das geht nur mit einer umfassenden Vergesellschaftung und Demokratisierung der privaten Gesch?ftsbanken?, f?gte Michael Aggelidis, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE hinzu. Dabei m?sse eine Haftung der Steuerzahler f?r das Desaster der zockenden Banker ausgeschlossen werden. ?Wir verlangen ein ?ffentliches Auditing zur Frage, welche ?ffentlichen Schulden legitim sind und welche nicht. Die privaten Gl?ubiger m?ssen endlich zur Kasse gebeten werden.?



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