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Meldung vom 12.01.2011

WestLB Verkauf - Keine Beute f?r Finanzhaie

Die Situation um die Zukunft der WestLB bleibt verfahren. Die Kaufangebote sind offensichtlich selbst f?r die Eigent?mer unattraktiv. Deshalb fordert R?diger Sagel, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag Nordrhein- Westfalen, endlich eine Abkehr von Privatisierungsgedanken.

?Der d?mpelnde Tanker WestLB darf nicht zur Beute von Piraten und Finanzhaien werden. Nach dem geplatzten WestImmo-Verkauf und unannehmbaren Angeboten f?r die WestLB muss von den Verantwortlichen eingestanden werden: Privatisierungen gehen nicht zum Vorteil der ?ffentlichen Hand aus. Daraus sind die richtigen Weichenstellungen f?r die WestLB abzuleiten.

Von Anfang an hat DIE LINKE erkl?rt, dass der Verkauf der WestLB, insbesondere in ?Filetst?cken?, nur Nachteile f?r das Land bringen wird. Das bewahrheitet sich immer mehr. Zerschlagung, Arbeitsplatzabbau und Privatisierung sind keine akzeptable L?sung. Wir fordern die Landesregierung und den Lenkungsausschuss der WestLB auf, die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen und einen anderen Weg bei der WestLB einzuschlagen. Hiervon muss auch die EU-Kommission ?berzeugt werden. Landesbanken wurden gegr?ndet, um die heimische Wirtschaft zu st?rken, nicht um sich als Beute im internationalen Haifischbecken zu tummeln. Wer die WestLB retten will, muss sie da rausholen und in sicheres Fahrwasser f?hren: Die West LB muss mit neuem Gesch?ftsmodell in ?ffentlicher Hand bleiben.?



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