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Meldung vom 01.09.2009

Kraftlose NRW-SPD mit Lafontaine Trauma - Politikwechsel nur mit LINKE

?Die SPD hat den Schuss immer noch nicht geh?rt und offensichtlich hat auch die Vorsitzende Hannelore Kraft immer noch nicht verstanden, dass es einen Politikwechsel in NRW nur mit und nicht gegen DIE LINKE geben wird?, kritisiert der Landtagsabgeordnete R?diger Sagel (LINKE) die Sozialdemokraten.

"Vielleicht will Frau Kraft aber auch nur, wie auf Bundesebene, Juniorpartnerin bei der CDU werden. Denn es ist merkw?rdig, wie sich die SPD-Vorsitzende weiter in Realit?tsverweigerung ?bt, wenn DIE LINKE in NRW gerade fl?chendeckend mit Fraktionen in die NRW-Kommunalparlamente eingezogen ist. Wir werden jeden Tag st?rker, w?hrend die SPD am Boden ihrer Agenda 2010 Grube sitzt, die sie sich selbst gegraben hat."

"DIE LINKE hat das klare Ziel am 9. Mai 2010 in NRW, die neoliberalen Privatisierer und Sozialstaatsgegner von CDU und FDP in die Opposition zu schicken. Die pure Angst davor hat Herrn R?ttgers mittlerweile auch erfasst und deshalb werden die Attacken gegen DIE LINKE immer w?ster. Gerade W?st und seine Truppe ?bt sich im kalten Krieg und hat immer noch eine Mauer im Kopf, die aber vor 20 Jahren gefallen ist. Wir wollen konkrete Verbesserungen f?r die Menschen in NRW. Wer aber wie Frau Kraft ?die Auseinandersetzung und nicht die Zusammenarbeit? mit der LINKEN will, hat daran offensichtlich kein wirkliches Interesse, sondern leidet noch am Lafontaine Trauma. Wir haben auch gegen?ber der SPD konkrete Forderungen f?r einen Politikwechsel. Links wirkt und die Mehrheit in NRW will die Politik der sozialen K?lte von CDU/FDP nicht mehr. Dies wird immer deutlicher. Doch eine Mehrheit f?r eine andere Politik und jenseits von CDU und FDP gibt es nur mit uns. Die SPD taktiert sich hingegen immer weiter ins Desaster."



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