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Meldung vom 18.01.2008

Berechtigte Wut ?ber Subventionsabzocker Nokia

Nokia zeigt sich bei der Schlie?ung des Standortes in Bochum weiter hart, deshalb ist die Wut ?ber den Subventionsabzocker riesig und vollkommen berechtigt kritisiert R?diger Sagel (DIE LINKE) den Weltmarktf?hrer in der Handy Herstellung. "Auch wenn man die 88 Millionen Euro Subventionen zur?ckfordert kommen davon die Arbeitspl?tze in Bochum nicht wieder. Es ist eiskalte Wirtschaftspoltik mit dem Ziel maximaler Rendite die Nokia antreibt. Manager vom Schlage Nokias verstehen nur eine Sprache n?mlich Boykott und dadurch hervorgerufene massive finanzielle Verluste."

Trotzdem geh?rt auch in NRW die gesamte Subventionspolitik auf den Pr?fstand, was ich schon mehrfach gefordert habe, aber von CDU, SPD und FDP blockiert wird. "Im Zeitalter der Globalisierung nehmen die Konzerne, die sich sonst gern auf die freie Marktwirtschaft berufen, jeden F?rdertopf mit. Aber eine Garantie f?r sichere Arbeitspl?tze ist das nicht", kritisiert Sagel und fordert strenge Auflagen bei Subventionen und, das Wandern der Firmen von F?rdertopf zu F?rdertopf zu unterbinden. "Was bei Nokia jetzt noch helfen kann, ist nur ein harter Arbeitskampf und ein Verbraucherboykott."



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