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Meldung vom 24.06.2011

Zerschlagung der WestLB: Lasten tragen Besch?ftigte und B?rger

?Die jetzt beschlossene endg?ltige Zerschlagung der WestLB ist das selbstverschuldete Ergebnis einer jahrelangen desastr?sen Politik im Lande, insbesondere von CDU und FDP, aber auch von SPD und Gr?nen?, kritisiert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN NRW R?diger Sagel.

F?r das im Einvernehmen mit den Sparkassen und Giroverb?nden beschlossene Vorgehen werden letztlich die B?rgerinnen und B?rger in NRW zahlen m?ssen, die f?r die milliardenschweren Lasten, welche durch die Zerschlagung der WestLB entstehen, unfreiwillig in Haftung genommen werden. Erneut werden hochspekulative Risikopapiere, welche die B?nker der WestLB unkontrolliert angeh?uft haben, an die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ausgelagert, was mindestens eine zweistellige Milliardensumme an Kosten verursachen wird. Au?erdem werden weitere Teile der WestLB privatisiert. Nicht zuletzt sind jetzt tausende von Arbeitspl?tzen akut gef?hrdet, da eine Arbeitsplatzgarantie seitens der Eigent?mer nicht ausgesprochen wird.

R?diger Sagel stellt dazu fest: ?DIE LINKE hat schon seit Jahren davor gewarnt, die WestLB als Landesbank sich selbst zu ?berlassen und deren B?nker frei schalten und walten zu lassen. Daher werden wir f?r das WestLB-Desaster keine politische Verantwortung ?bernehmen!?



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