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Meldung vom 03.05.2011

DIE LINKE. fordert 27 Millionen Euro vom Wasserverschwender RWE

Mit einem Wassergeld in H?he von 27 Millionen Euro will DIE LINKE. den Energieversorger RWE zur Kassen bitten.

?Die gr??te Grundwasser-Verschwendung in NRW entsteht bei der F?rderung von Braunkohle?, begr?ndet R?diger Sagel, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Landtag NRW, diese Forderung. ?SPD und Gr?ne m?ssen sich bei ihrem Entwurf zum Wasserentnahmegesetz bewegen und zeigen, ob es ihnen mit ?kologischen Ausgleichsma?nahmen Ernst ist.?

Rund 500 Millionen m? Grundwasser werden j?hrlich bei der Braunkohlef?rderung durch RWE abgepumpt. ?Die Braunkohlef?rderung ist ?kologisch und sozial unvertr?glich, die Braunkohle-Kraftwerke sind die gr??ten Dreckschleudern in Europa?, sagte Sagel. ?Wir wollen jetzt als ersten Schritt RWE schon bei der Wasserverschwendung zur Kasse bitten.?

Den vorliegenden Gesetzentwurf der Landesregierung werde seine Fraktion ablehnen, wenn er nicht ge?ndert werde, so Sagel weiter. ?Es muss mindestens eine finanzielle Gleichstellung der Grundwasserentnahme bei der Braunkohlef?rderung mit anderen Wassernutzern erfolgen.? Die so gewonnenen Gelder m?ssten f?r ?kologische Wasserentnahmen eingesetzt werden und w?rden angesichts knapper ?ffentlicher Kassen dringend gebraucht.



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