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Meldung vom 17.11.2010

L?hrmann will Erfolg in der Schulpolitik - ohne R?cksicht auf kommunale Situation

Mit scharfer Kritik reagierte der Landtagsabgeordnete R?diger Sagel (LINKE) auf das Vorgehen der Schulministerin L?hrmann bei der Gemeinschaftsschule in Ascheberg.

"L?hrmann tr?gt schon bei der ersten "Gemeinschaftsschule" den Schulkrieg in die Kommunen. Offensichtlich wurde keine Abstimmung unter den benachbarten Orten bei der Gr?ndung der Gemeinschaftsschule in Ascheberg vorgenommen. R?cksichtsloses?Vorgehen ist keine L?sung in der Schulproblematik."
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Sagel wirft der Gr?nen-Schulministerin vor keinen Interessenausgleich vorgenommen zu haben. "Wenn sich 10 B?rgermeister der Nachbargemeinden schriftlich ?u?ern und um Ber?cksichtigung ihrer Interessen bitten und dann nicht einmal ein Antwortschreiben von Ministerin L?hrmann bekommen, ist das unertr?glich. Entgegen eigener Aussagen will?hier offensichtlich jemand r?cksichtslosen Erfolg. Als Schulministerin ist man aber verpflichtet m?glichst sensibel den unterschiedlichen Interessen gerecht zu werden."
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Sagel will das Thema im Landtag NRW aufgreifen. "Es kann nicht das Ziel sein in NRW einen Schulkrieg zu entfachen, sondern es muss vielmehr darum gehen im Interesse junger Menschen, deren Eltern und in Kooperation mit den politisch Zust?ndigen verantwortliche Politik zu machen."



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