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Meldung vom 11.05.2009

Ende f?r Standort M?nster keine ?berraschung - Milliardenverluste

Der Finanzskandal bei der WestLB konnte nach Auffassung des Landtagsabgeordneten R?diger Sagel (LINKE) nicht konsequenzlos am Standort M?nster vorbei gehen.

"Die schwarzen Zahlen der Westdeutschen Immobilien Bank k?nnen sie und die WestLB in M?nster nicht retten. Denn die Milliardenh?he des eingetretenen Schadens bei der WestLB ist zu riesig. Es wurde zu gierig spekuliert. Dieses d?stere Fazit, den Abbau der rund 200 Arbeitspl?tze und das Ende f?r den Standort M?nster, habe ich schon Ende 2007 deutlich gemacht. Jetzt tritt ein, was keine ?berraschung, aber f?r den Finanzstandort M?nster tragisch ist."

Auf die westf?lischen Interessen wird laut Sagel keine R?cksicht genommen. "Weiter offen bleiben in diesem Zusammenhang aber die Fragen nach den Verantwortlichkeiten und der Rolle der M?nster-Connection von Dr. Gerlach, dem Pr?sidenten des westf?lisch-lippischen Sparkassen- und Giroverbandes als ehemaliger Aufsichtsratschef der WestLB und des WestLB-Vorstandsmitglieds Dr. Emmerich und fr?herem Chef der Sparkasse M?nster. Die Sparkassenlandschaft in NRW und die Sicherung g?nstiger Kredite f?r B?rgerInnen und mittelst?ndiges Gewerbe stehen offensichtlich nicht im Zentrum des Interesses dieser Herren. Der Finanzskandal muss vollst?ndig aufgekl?rt werden und eine Bankenpolitik zu Lasten von B?rgerInnen und Besch?ftigten verhindert werden."



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