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Meldung vom 25.03.2009

Thoben`s Atomklo Ahaus?endlich schlie?en - Kein neuer M?ll aus J?lich?und La Hague

Nach wie vor gibt?es berechtigte Bef?rchtungen, dass Ahaus dauerhaft zum?atomaren Endlager wird,??u?erte der Landtagsabgeordnete R?diger Sagel (LINKE) angesichts der erneuten Pl?ne von NRW-Wirtschaftsministerin Thoben ab 2013 mehr als 150 Castor-Beh?lter mit Atomm?ll aus der Kernforschungsanlage J?lich ins Brennelemente-Zwischenlager (BZA) nach Ahaus transportieren zu wollen.

"In Ahaus darf kein weiterer Atomm?ll eingelagert werden! Wir unterst?tzen daher ausdr?cklich den Protest?der Anti-Atombewegung, denn es ist mehr als?problematisch, dass aus wirtschaftlichen Gr?nden ?ber eine verst?rkte Einlagerung in Ahaus nachgedacht wird. Derzeit?wollen die Betreiber des Brennelemente Zwischenlagers Ahaus?und ihre Erf?llungsgehilfin Thoben eine Ausweitung der Aufbewahrungsgenehmi?gung, weil Ahaus nur zu etwa zehn Prozent ausgelastet ist. Im BZA Ahaus d?rfen nach Angaben des Bundesamtes f?r Strahlenschutz? maximal 3.960 Tonnen bestrahlter Brennelemente aus Leichtwasserreaktoren in CASTOR-Beh?ltern auf 370 Stellpl?tzen eingelagert werden.?F?r die Betreiberseite Grund genug, sich neue Auftr?ge f?r Ahaus zu besorgen."

Die Genehmigungsverfahren f?r die Einlagerung?von neuem Atomm?ll?kritisiert Sagel scharf, denn sie laufen in Ahaus unter Ausschluss der ?ffentlichkeit.?"Die betroffene Bev?lkerung hat?nach wie vor keine Mitwirkungsrechte und obwohl es in unserem Bundesland keine Atomkraftwerke gibt, soll NRW noch mehr zum Atomklo von zur?ckkehrendem Atomm?ll aus dem franz?sischen La Hague, aber auch aus den CDU/CSU regierten Bundesl?ndern Bayern und Baden-W?rttemberg werden. Allein von verst?rkten?Castor-Transporten durch NRW geht?bereits gro?e Gefahr aus. Von Atomm?ll, der?in Ahaus?auf Jahrzehnte lagert, obwohl das BZA nur f?r 30 Jahre geplant wurde, ganz zu schweigen. Denn rostende F?sser hat es jetzt bereits schon gegeben. Das Atomklo in Ahaus muss endlich geschlossen werden!"



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