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Meldung vom 19.12.2008

WestLB Krise: Nieten in Nadelstreifen machen weiter - Finanzminister schaut zu

Die Milliardenl?cher bei der WestLB werden immer gr??er, eine erneute Risikoabschirmung von 5 Milliarden Euro ist n?tig, doch Finanzminister Linssen schaut auch noch zu, wenn sich die WestLB Spitze eine neue Millionen Euro teure Zentrale in Luxuslage in New York g?nnt, kritisiert der Landtagsabgeordnete R?diger Sagel (LINKE) das Vorgehen bei der WestLB.

"Die Nieten in Nadelstreifen bei der WestLB machen weiter in neuen Luxusb?ros - in Saus und Braus in die Katastrophe. Finanzminister Linssen deckt dieses Vorgehen und stellt die notwendigen Finanzmittel bereit. Ein skandal?ses Vorgehen: von Einsicht oder Gesp?r f?r die Lage, wo zugleich Tausende in NRW ihren Arbeitsplatz verlieren oder kurzarbeiten m?ssen, kann bei der CDU/FDP Landesregierung und der WestLB keine Rede sein. Andererseits werden die L?cher immer gr??er, genau wie die Krise bei der WestLB insgesamt und nun sollen Sparkassen und Steuerzahler in NRW erneut daf?r aufkommen.
F?r die immer gr??er werdenden zus?tzlichen Milliardenrisiken sollen erneut rund 5 Milliarden Euro Abdeckung bereit gestellt werden, die mit mindestens 3 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt bezahlt werden. Die Wahrheit kommt weiterhin nur scheibchenweise ans Licht und das parlamentarische Verfahren, zu dem auch SPD und Gr?ne beitragen, ist ein Skandal. Die Steuerzahler in NRW m?ssen daf?r bluten. Die Nieten in Nadelstreifen bei der WestLB und das v?llige Versagen von Finanzminister Linssen haben zu dieser gr??ten Finanzkrise des Landes gef?hrt."



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